GCH – Global Community of Humans. Zu den Zielen

GCH - Global Community of Humans - copyright GCH

Info-Welt Unterstützt die Global Community of Humans, um gemeinsam eine bessere Welt zu schaffen. Dabei braucht die GCH die Mitwirkung aller Menschen. Gehen sie auf die Webseite der Global Community of Humans und informieren sie sich genauer.

Michael F. Gruber und Joe Dormann Global Community of Humans https://gch.global/

Ziele

Um den Auftritt der Gemeinschaft und die Gemeinschaftsbildung besser zu verstehen, ist es wichtig die Ziele zu kennen. Dabei ist die Reihenfolge beliebig austauschbar, denn alle Ziele wiegen gleichermaßen und alle Ziele sind Grundvoraussetzungen, die für unser Leben entscheidend sind, weil sie für den Erhalt des Lebens unumgänglich sind. Ohne dem kann die Menschheit nicht mehr lange existieren und das Erreichen dieser Ziele wird von uns als unumgänglich angesehen.
  • Der globale Frieden
  • Das Ende aller Nöte
  • Die Gleichwertigkeit aller Menschen
  • Die Förderung des Paradigmenwandels
  • Die Förderung des Bewusstseinswandels
  • Wiederherstellung der Naturverbundenheit
  • Förderung des Lebens mit der Natur
  • Wiederherstellung von Natur und Umwelt
Mit den Grundlagen, die die globale Gemeinschaft bereitstellt und bietet, sind diese Ziele erreichbar und alles andere ist ersetzbar.
Die aufgelisteten Ziele werden jedes für sich im Untermenü zu diesem Menüpunkt näher umschrieben.

Orientierung

Die Menschen in der Gemeinschaft orientieren sich an den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, die als Grundlagen für das Leben auf der Erde gelten. Sie zeigen sich in einer großen Vielfalt. Dadurch wird eine deutliche Abhängigkeit zwischen allen Menschen, der Erde, Natur und Umwelt erklärt und bestätigt. Sie kann dem folgend nur als maßgebliche Lebensgrundlage erkannt werden und darauf sind wir angewiesen.
Menschen haben verschiedene Geschlechter, unterschiedliche Hautfarben, kommen aus verschiedenen Teilen der Erde, haben unterschiedliche Religionen und verschiedene Abstammungen, wobei jeder sogar eine eigene Meinung hat. Unabhängig von derartigen Unterscheidungen sind alle Menschen grundsätzlich gleichwertig und ein Mensch ist innerhalb der Gemeinschaft immer ein Mensch. Denn wir sind letztlich alle von allen abhängig, was sich nicht einmal umgehen lässt.
Alle weiteren menschlichen Interessen sind auf diesen Grundlagen flexibel angleichbar.

Die Intension

Unsere Intension war bisher, einen Weg zu finden, auf dem das Leben mit der Natur und für das Leben in jeder Hinsicht einen Erfolg versprechen kann. Ein Weg, auf dem alle Menschen gleichwertig einbezogen sind, der ein globales friedliches Miteinander anstrebt und der erkennen lässt, dass Hunger und Armut zu bekämpfen nicht länger ein Lippenbekenntnis bedeuten. Wir sind davon überzeugt, dass wir einen Weg gefunden haben, der das ermöglicht und dazu noch für unsere Nachkommen eine Zukunft bedeutet und so immer wieder weiter gegeben werden kann. Wir können nur bestrebt sein, viele Menschen anzuregen diesen Weg zu versuchen, den bisher noch niemand versucht hat.
Darüber hinaus können wir beginnen die Fundamente zu errichten. Wir alleine werden ohne die Menschen, die diese Ziele als erstrebenswert ansehen und diese Gemeinschaft bilden und leben, nichts erreichen können. Es reicht nicht, dass uns die Menschen erklären, wie toll sie diese Idee finden und es reicht auch nicht, uns die Daumen zu drücken. Wenn diese Menschen an dieser Stelle nicht erkennen, dass es alleine an ihrem Handeln liegt und nicht an uns ist, etwas zubewegen. Auch wir können nur durch das Erkennen unsere Selbstverantwortung, Befähigung, Gabe und Berufung, den in uns selbst erkannten Rahmen der Möglichkeiten ausnutzen und das erforderliche Engagement leisten, dass die Globale Gemeinschaft von Menschen benötigt, um sich zu definieren und um ein Leben aller Menschen, im Einklang mit der Erde, Natur und Umwelt, zu ermöglichen.

Die Schnittmenge aller Ziele

Das interessante ist, dass die Ziele in der allumfassenden Betrachtung eine Schnittmenge haben, die sich mit wenigen Worten beschreiben lässt. Dabei geht es um die Entwicklung der Menschen, die es gilt, wenn man sich die gesamte Situation betrachtet, global auf einen Level anzugleichen. Denn auch das ist in der Geschichte der letzten 10.000 Jahre ableitbar. Wenn man sich vor Augen führt, dass die vermeintlich weiter entwickelten Volksgruppen versucht haben, sich über die, aus ihrer Sicht unterentwickelten Volksgruppen, zu stellen. Auch das ist eine Betrachtung die sich, wenn auch nicht in dieser offensichtlichen Form, in unserer aktuellen Situation deutlich erkennbar darstellen lässt.
Wenn wir uns jetzt die Schnittmenge der Ziele, die hier für die Globale Gemeinschaft von Menschen genannt wurde, genauer betrachten, dann gehört zu dieser Schnittmenge auch, dass sich in dieser Zeit die Menschen in ihrer Weiterentwicklung angleichen werden. Damit ist am Ende des alles umfassenden Wandlungsprozesses gewährleistet, dass dann ein allgemein betrachteter gleichwertiger Entwicklungsstand aller Menschen stehen wird. Eine Betrachtung die, nach unserem dafürhalten, heute nur zum Schein und meist durch verschiedene Alibiaktivitäten existieren soll.
Dabei würden sie eine deutlich schnellere Entwicklung erleben, wenn wir sie von den Erfahrungen profitieren lassen. Wichtig ist dabei nur, das sie diese Entwicklung auch erleben, denn die Erfahrung hat gezeigt, dass es immer im Chaos enden wird, den Menschen Donnerrohre, Dampfrösser und Feuerwasser zu geben. Wer das für übertrieben hält der kann ja mal darüber nachdenken, das wir heute Menschen ihre Bananenblätter wegnehmen und ihnen dafür Einweggeschirr und Besteck aus Plastik geben und von ihnen verlangen zu erkennen, das sie das nicht in die Natur werfen dürfen. Die Liste derartiger Beispiele in der Vergangenheit und die Beispiele unserer Zeit können wir in beiden Fällen scheinbar endlos weiterführen. Am Ende steht eine maximal entwickelte Volksgruppe von rund 5 % aller Menschen, die sich diesmal aus wirtschaftlicher Sicht und dem Maximalstand ihrer Entwicklung sich über den Rest der Welt stellen wird.
Ganz davon abgesehen, das ein möglicher Bezug zu den in Stein gemeißelten 500 Millionen Menschen auf den Georgia Guidestones hergestellt werden kann, sollte es in unser aller Bestreben sein, das derartige Entwicklungen nicht mehr wiederholt werden. Wir sollten gemeinsam diese Entwicklung stoppen und unter der Berücksichtigung der Gleichwertigkeit aller Menschen eine der globalen Entwicklung angepasste Form entstehen lassen.

Demnächst detailierte Erläuterungen zu den Zielen.

Es sei noch gesagt, das es darauf ankommt, wennauch man nicht zu 100% konform mit den Zielen geht, dennoch über die Brücke der Schatten zu springen und sich anzuschliessen und oder einzubringen; Sonst wird sich nichts ändern können.
Für diejenigen, die für sich auch eine Schnittmenge zu den Zielen sehen, gehts hier zur GCH Gemeinschaftsbildung:
Natürlich international auch sehr erwünscht.

Wir brauchen Menschen, die uns bei Übersetzungen helfen können. Wer helfen möchte bitte melden.