Der Bitcoin Betrug und Bargeldabschaffung

Bitcoin Paralelwährung - Pixabay CC 0

Bitcoins können sich in einer nicht allzu fernen Zukunft zu einer Art Parallelwährung für Gewinne der Elite und der Verbindung zur Unterwelt entwickeln.

Von Noel Nascimento

Das der Bitcoin von Computerfreaks mit Finanzgaunern zusammen erfunden wurde um Geldwäsche zu betreiben kann in Anbetracht der gegenwärtigen weltlichen Finanzlage außer Zweifel gelassen werden. Nur versteht der ganz normale Mann, der sein Geld auf der Bank lässt solange er was hat, diese Dinge nicht. Er nimmt am internationalen Geldhandel nicht teil, oder mindestens ist es ihm nicht bewusst, wenn er schon keine Ahnung davon hat, was die Bank mit seinem Geld macht solange er es unberührt lässt. Waffengeschäfte, Investitionen die mit der Militärindustrie zusammenhängen und spekulative Einkäufe von Aktien auf dem internationalen Markt der Commodities gehören dazu, ohne vom mörderischen Ölgeschäft zu reden.

Milliarden Dollar und Euro fließen in Parallelgeschäfte weltweit, deren Besitzer diese nicht gerne verzollt und versteuert sehen wollen. Und Kriminalität ist in diesem Handel keine Seltenheit. Der Bitcoin erschien praktisch fast zur gleichen Zeit wie der IS seinen Höhepunkt erreichte, fing sein Höhenflug allmählich auch parallel mit dem Verkauf des im Irakischen Gebiet vom IS erbeuteten Erdöls an, dass über die Türkei nach Europa verkauft wurde. Genau wie beim Skandal mit dem „Panama Papers“, bei dem Prominente aus aller Welt zu Schaden kommen konnten, bei dem aber nur einige fokussiert wurden, deren politische Bedeutung für die westliche Presse und deren Patenschaften interessant waren. Größere Verwicklungen kamen dadurch nicht ans Licht der Öffentlichkeit und passiert ist seither auch nichts mehr. Die Welt blieb stumm, nicht aber die Finanzwelt und noch umso weniger blieb sie weder taub noch blind.

Dass es Steuerparadiese von der Karibik bis Hong Kong gibt, bleibt nicht mal mehr einem Kind vorenthalten; das Funktionieren des Geschäftes bliebt jedoch in der Kiste der Pandora, von wenigen Geheimagenten im Dienste von Regierungen und Finanzexperten verborgen, deren Nähe zur Mafia dem Verdacht gut informierter, intelligenter und aufmerksam beobachtenden kluger Menschen nicht entgeht. Zwar haben einige wenige Personen vor drei oder vier Jahren Bitcoins gekauft in der Hoffnung, sie würden einige hunderte Euros vor dem Fiskus verheimlichen, was bislang teilweise gelungen ist, aber dass die virtuelle Währung sich um die Herkunft des Geldes des Käufers nicht kümmert und deren Verkäufer es auch nicht taten liegt auf der Hand. Kein Mensch weiss wie viele Bitcoins auf einmal „kreiert“ wurden, außer denjenigen die es taten und worin der Hund begraben sein muss darf man aufgrund davon, dass seitdem kein einziges Stück neu auf den „Markt“ freigegeben wurde, sich wohl fragen welchem Zweck die „Erfindung“ zu dienen galt und das inzwischen die meisten Länder der Welt mit der Bedingung der Versteuerung und damit zugleich der Legalisierung die Verwertung von Bitcoins auf deren jeweilige Währung annehmen, durfte nicht mehr nur der Vermutung eines Zufalls sondern der Geldwäscherei überlassen werden. Es darf von jeder Ecke der Welt „gekauft“ werden, keiner weiss wer es geschaffen hat, es wird nicht gefragt woher es kommt und es wird letzten Endes dann doch legalisiert.

Es ist vielen bekannt, dass die Bargeldabschaffung geplant ist. Daher müssen deren Folgen ,wie die Umsetzungsmöglichkeiten, Untersuchungen von Folgen und Wirkungen unter Geheimakten die solange die Strategie nicht im Gange ist wie bei Militärplänen geschmiedet und streng verschlossen bleiben. Ein guter Weltüberblick lässt hierzu eine vorstellbare neue Welt erkennen in der ein guter Teil der Bevölkerung durch das kontrollierte Geldsystem einer neu erschaffenen allgemeinen virtuellen Währung erwischt wird, was in Europa die gesamte Bevölkerung leicht erfasst, achtzig bis neunzig Prozent der nordamerikanischen Bevölkerung, Australiens und Teile Südamerikas, sowie winzige Anteile der Menschen Afrikas und auch Indiens. Chinas Plänen zur Kontrolle der eigenen Bevölkerung käme dies nicht ungelegen.

Es lässt sich selbstverständlich dadurch vorhersehen, dass ein großer Anteil der Menschen auf der Erde ausgeschlossen bleiben wird und dass eine Kaste von oberen Herren und eine andere von unteren Menschen entsteht, die nicht aber auf Rasse oder Nationalität sich gründet, sondern auf Vermögen, nützlichen Dienstleistern und andererseits ausgeschlossenen, die ihrerseits eine Parallelgesellschaft von drei bis vier oder sogar fünf Milliarden darstellen werden. Diesen würde sich die Möglichkeit der eigenen Erfindung von Parallelwährungen, Tausch- und Umtauschsystemen als rettende Möglichkeit bieten. Wenn nicht auch schon „Marken“ anhand von Bonussystemen oder ähnlichem übrig bleiben, die auch wiederum kontrolliert und unter Nichteinhaltung gewisser Maßnahmen auch verboten sein könnten. Aus dieser „Unterwelt“ sowie aus den dubiösen Verbindungen mit ihr und den nicht zu ergründenden Kontakten der obersten Eliten, so wie aus ihren ertragreichen Gewinnen, können die nur für sehr wenige bestehenden und begrenzten Bitcoins - oder dergleichen mehr - dessen durchaus schon erprobten und erwiesenen Dienst leisten.

Der verkauf von Bitcoins darf weiterhin geschehen und wird weiter möglich sein. Sein Zweck als eine Verbindung zwischen „Welten“ kann schon strategisch im Gange sein, wofür es bekannt wurde und allmählich die Parole „Rette sich wer kann“ und behalte die Kontaktmöglichkeit nach oben, irgendwohin mit irgendwas oder irgendwem den du nicht kennst, wie es noch bei der Bank teilweise überprüfbar sein kann, nicht mehr möglich ist, und somit ist sein eigentlicher psychologischer Zweck längst schon erfüllt, auch wenn er umbenannt oder etwas anderes an seiner Stelle geschaffen wird.