Hat Kurkuma Nebenwirkungen?

Kurkuma Pixabay CC0 Public Domain 


Kurkuma regt den Gallenfluss an, es ist geeignet bei fettigen Speisen und ermöglicht Personen die Probleme haben mit Chili oder Pfeffer die gleichen Ergebnisse zu erreichen.

Edgar Schülter - 8. Juli 2018

Wer Magenempfindlich ist und bei Chili Sodbrennen oder Übelkeit bekommt, schneidet mit Kurkuma besser ab.
Kurkuma ist nicht toxisch und wurde pharmakologisch als unbedenklich eingestuft. Somit hat es generell keine Nebenwirkung es sei denn man leidet unter Gallenwegserkrankungen. Hier sollte man vor der Einnahme
mit dem Arzt sprechen da Kurkumin die Anregung der Gallentätigkeit erhöt.

Ich selbst habe auf Grund meiner Refluxkrankheit oder Refluxösophagitis, immer Probleme mit der Verdauung. Mein Problem ist, ich kann kein Chili oder alles was mit Pfeffer zu tun hat vertragen, da mein Magen sich sofort meldet und ich natürlich heftige Sodbrennen bekomme. Seit dem ich jedoch Kurkuma nehme läuft es einfach gut. Vor allen Dingen habe ich das lästige Problem mit Blähungen nach dem Essen nicht mehr. Auch das Gefühl vom „schweren Magen“ ist weg.

Außerdem ist Kurkuma antioxidativ und besitzt entzündungshemmende Wirkungen, die sogar ähnlich sind mit denen des Cortison, nur eben ohne all die schlechten Nebenwirkungen. Ein sehr wichtiges Thema, da unser Körper täglich mit Entzündungen zu kämpfen hat. Es sind Entzündungen die wir erst gar nicht merken aber einfach immer da sind, weil sich der Körper ständig in einem „Kampf“ mit schädlichen Substanzen befindet.

Kurkuma beugt ebenfalls einem hohen Cholesterinspiegel vor. Ich selbst habe schon Kurkuma Kapseln ausprobiert oder eben als Pulver. Kapseln sind eben eher Geschmacks neutral. Eine Sache die jeder vielleicht selber ausprobieren sollte.





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