Sollte man Cannabidiol präventiv einnehmen?

Pixabay CC0 Public Domain 


Cannabidiol soll in der Lage sein zahlreiche Krankheiten zu behandeln. Aber auch präventiv kann das CBD als Nahrungsergänzungsmittel ein Begleiter werden.

Redaktion - 7. Juli 2018

Krankheiten und Beschwerden werden vorgebeugt, der ganze Organismus wird auf vielen Ebenen unterstützt.

Sehr viele Krankheiten gelten heutzutage als Zivilisationskrankheiten. Stress, ungesunde Ernährung und Schlaflosigkeit aber auch Rauchen und Alkoholkonsum lösen viele undenkbare Schäden in unserem Körper aus.

CBD im täglichen Gebrauch kann unsere Gesundheit sehr positiv unterstützen. Natürlich ist es kein Wundermittel, denn andere Faktoren in unserem Leben müssen schon stimmen.

CBD löst nachweislich psychische Probleme wie Angst- und Panikattacken vor allen dingen lassen sich auf körperliche Ebene Schmerzen lindern sowie Entzündungen behandeln.
Auch bei Schlafstörungen bewirkt CBD Wunder. Im Tee bewirkt es eine wohltuende Entspannung.

Des weiteren unterstützt CBD die Knochensubstanz und beugt gegen Osteoporose vor. Bei Alzheimer oder Parkinson gibt es schon Studien die nachweisen, dass Cannabis die Ausbrüche mindern oder gar ganz eindämmen kann.

Wie nimmt man CBD richtig auf?

Empfohlen wird die entsprechende Dosis unter die Zunge zu legen. Erst dann wird geschluckt. So werden schon einige Bestandteile über die Schleimhaut aufgenommen und das Öl kann seine Wirkung entfalten. Das geht schneller als die Aufnahme über den Magen.

Dabei spielt es keine Rolle ob man vorher was gegessen hat oder nicht, auch auf nüchternen Magen kann es eingenommen werden und entfaltetet seine Wirkung gar schneller.

Wer Interesse hat CBD Produkte kennenzulernen sollte unbedingt einen Blick auf unsere Partnerseite HANF EXTRAKT werfen. Hier bekommt man nicht nur Informationen über CBD aus erster Hand aber auch eine interessante Produktpalette präsentiert. Bei mir selbst hat es sehr zur Schmerzlinderung beigetragen und die Nächte schlafe ich besser durch.